Rawert vor Ort

Beide Stimmen für die SPD. Am 24. September Mechthild Rawert und Martin Schulz wählen!



Aktiv für Tempelhof-Schöneberg im Deutschen Bundestag

Für Ihre Interessen nach einer sozial gerechten Politik vor Ort und in der ganzen Welt setze ich mich mit klarer Haltung und Anstand ein – zusammen mit einer starken SPD.

Meine politischen Überzeugungen vertrete ich auch in stürmischen Zeiten: Ich stehe für Dialog und Respekt, für Wertschätzung und gleiche Chancen, kurzum für einen handlungsfähigen Staat.

Wahlen sind das Fest der Demokratie. Feiern Sie mit. Gehen Sie wählen! Sie entscheiden über unsere gemeinsame Zukunft!

Ihre Mechthild Rawert

"Wohnzimmer-Gespräche"



Die SPD in Tempelhof-Schöneberg ist tatkräftig und engagiert. Wir sind vor Ort - wir sind bei Ihnen:


Meine "Wohnzimmer-Gespräche" bieten eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen. Laden Sie mich und ihre NachbarInnen, Freunde und Bekannte zu sich ein - morgens, mittags, abends, auch am Wochenende. Sprechen Sie mit mir über die Themen, die Sie interessieren. Ich komme gern und bin offen für jedes Thema, das Sie bewegt. Fühlen Sie mir bezüglich unserer sozialdemokratischen Ziele und konkreten Maßnahmen "auf den Zahn". Reden und diskutieren wir miteinander - bei mir stehen Sie im Mittelpunkt!

Mein Engagement geht weiter

 Liebe Freund*innen, Genoss*innen, Interessierte an meinem Leben,

seit meinem unfreiwilligen Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag bis heute, 11. Juni 2018, ist viel geschehen:

Da ich vielfach gefragt werde, zuerst diese Aussagen: Ich bin mit 60 Jahren weder charakterlich, gesundheitlich oder altersmäßig „Ruheständlerin“. Ich erhalte bis Ende Oktober 2018 Übergangsgeld vom Deutschen Bundestag. Mein Renteneintrittsalter beginnt mit dem 1. November 2023. Fünf Jahre eines aktiven Berufslebens will ich noch gestalten. Erst wenn ich diesen Bereich meines Lebens geklärt habe, kann ich über weitere intensive zivilgesellschaftlichen Tätigkeiten entscheiden – herzlichen Dank für die vielen zivilgesellschaftlichen ehrenamtlichen Angebote. Aber es gilt, egal wo: Wenn ich etwas übernehme, will ich es auch sehr gut machen!

Wie und wo sehe ich meine Zukunft?: Ab dem 1. November 2018 – also dieses Jahr! – suche ich nach einer neuen beruflichen Gestaltung. Mich interessieren gleichermaßen viele Bereiche, u.a.:

  • die Pflege und das Gesundheitswesen
  • die Bekämpfung von Antidiskriminierung: Inklusion, Gleichstellung, Diversity, Menschenrechte
  • die Stärkung sozialer Bewegungen
  • die Stärkung der europäischen Einheit, etc..

Meine Kandidatur für den ASF-Bundesvorstand

Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts."

(Simone de Beauvoir)

Das ist nicht mein Stil und mein Verlangen!

 

Liebe Genossin,

ich möchte mich dir vorstellen, denn ich bitte dich um dein Vertrauen, deine Unterstützung und deine Stimme bei der Wahl zum ASF-Bundesvorstand. Nominiert hat mich die Berliner ASF.

Aus meinem bewegtem Leben

Familie: Mein familiärer Lieblingsstatus ist Tante sein von 16 Nichten und Neffen im Alter von 11 bis 33 Jahren und der der bisher zweifachen Großtante. Das Miteinander der Generationen, der Respekt vor- und die Verantwortung füreinander, Chancengleichheit von Anfang an sowie die Schaffung von Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes gutes Leben in jedem Lebensalter ist mir wichtig.

Beruf: Nach meinem Studium der Sozialpädagogik in Münster zog ich 1981 ins damalige West-Berlin. Hier studierte ich Diplom-Pädagogik und erlangte vielfältige berufliche Erfahrungen. Meine feministische Grundüberzeugung konnte ich einbringen in

  • die Erzieher*innen-Fortbildung (Sozialpäd. Fortbildungsstätte Haus am Rupenhorn),
  • Berufsrückkehrerinnen-Programmen (Sozialdienst katholischer Frauen Berlin e.V.),
  • die Arbeits- und Beschäftigungspolitik inklusive meines einjährigen Brüssel-Aufenthaltes (BBJ Consult AG, zukunft im zentrum GmbH),
  • die Interessenspolitik für Frauen (Deutscher Frauenrat e.V.),
  • die Interessensvertretungspolitik für ca. 10.000 Frauen aller Dienstgruppen als erste Zentrale Frauenbeauftragte der Charité, Universitätsmedizin Berlin.

Antriebsfedern waren und sind auch die Förderung von Vielfalt und Interkulturalität. 

Erinnerung braucht einen Ort

Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg die Opfer der NS-Gewaltherrschaft an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg.

Wann Sonntag, 28. Januar 2018, 14 Uhr

Wo: Evangelische Kirchengemeinde Berlin Mariendorf-Ost (Kirchsaal)

Rixdorfer Str. 77, 12109 Berlin

Die Einrichtung ist barrierearm erreichbar.

Bus 277, 282: Haltestelle Skutaristraße

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