Rawert vor Ort

Unterstützung für geflüchtete Menschen in Tempelhof-Schöneberg



Wie kann ich mich für geflüchtete Menschen engagieren? Diese Frage erreicht mich oft, deswegen möchte ich hier einen aktuellen Überblick geben, wie und wo Sie sich ehrenamtlich aktiv einbringen können. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert.





"Wohnzimmer-Gespräche"



Die SPD in Tempelhof-Schöneberg ist tatkräftig und engagiert. Wir sind vor Ort - wir sind bei Ihnen:


Meine "Wohnzimmer-Gespräche" bieten eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen. Laden Sie mich und ihre NachbarInnen, Freunde und Bekannte zu sich ein - morgens, mittags, abends, auch am Wochenende. Sprechen Sie mit mir über die Themen, die Sie interessieren. Ich komme gern und bin offen für jedes Thema, das Sie bewegt. Fühlen Sie mir bezüglich unserer sozialdemokratischen Ziele und konkreten Maßnahmen "auf den Zahn". Reden und diskutieren wir miteinander - bei mir stehen Sie im Mittelpunkt!

EINLADUNG: „Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten“ – Diskussion im Berliner Frauenbund 1945 e.V.

Auf Einladung des Berliner Frauenbund 1945 e.V. diskutiere ich am 10. Mai 2017, von 18:00 bis 20:00 Uhr mit Dir/mit Ihnen und Mitgliedern des Berliner Frauenbundes über die gleichstellungspolitischen Stellschrauben, die für eine gerechte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern notwendig sind.

Geschlechtergleichstellung existiert in Deutschland (noch) nicht. Das zeigt sich im Erwerbsleben, in der Verteilung der unbezahlten Sorgearbeit und im Alter bei der Rente. Leitbild des im März erschienenen Zweiten Gleichstellungsberichtes ist daher: „Wir streben eine Gesellschaft mit gleichen Verwirklichungschancen von Frauen und Männern an, in der die Chancen und Risiken im Lebensverlauf gleich verteilt sind.“

Ausgrenzung mit System? Inklusion macht Gesundheit! Gesundheitliche Teilhabe komplex behinderter Menschen

 Eine besondere Herausforderung für die Medizin stellt die Behandlung von Patient*innen mit geistiger und Mehrfachbehinderung, vor allem der Gruppe der Erwachsenen mit Behinderung, dar. Darauf verweisen die Fachverbände für Menschen mit Behinderung bereits seit den 1990er Jahren. Diesen Forderungen nach einer Weiterentwicklung hat sich die deutsche Ärzteschaft angeschlossen, beispielsweise in den Entschließungen des Deutschen Ärztetages 2009. Es ist mir gelungen die Forderungen nach dem Aufbau von MZEBs im Antrag „UN-Konvention jetzt umsetzen – Chancen für eine inklusive Gesellschaft nutzen“ der SPD-Bundestagfraktion zu verankern. Diese wurden 2013 in den Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD aufgenommen.

Kultursensible Pflege - Wie weit sind wir und wo muss noch nachgebessert werden?

Eine Pflege, die den individuellen, kulturellen und religiösen Werten und Bedürfnissen entspricht - wer möchte das im Alter nicht?

Die Zahl der Menschen, die Pflege in Anspruch nehmen müssen, wird in den nächsten Jahren weiter steigen. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird in den nächsten Jahren auch der Anteil der Patienten und Bewohner, die aus anderen Kulturkreisen kommen, stark zunehmen, denn über 10 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund in Berlin sind 65 Jahre alt oder älter. Das sind ca. 71.000 Menschen. Um eine kultursensible Pflege zu gewährleisten, ist eine interkulturelle Öffnung der Pflegeeinrichtungen eine Grundvoraussetzung. Viele Einrichtungen haben sich auf diese Entwicklung aber noch nicht eingestellt. Um den Beratungs- und Hilfebedarf von Pflegebedürftigen zu decken, muss die interkulturellen Ausrichtung der Pflegeeinrichtungen weiter gefördert werden.

Am 4. April 2017 habe ich auf Einladung der AG Migration Tempelhof- Schöneberg den Nachbarschaftstreffpunkt Huzur in Schöneberg besucht. Themenschwerpunkt war die kulturelle Vielfalt in der Pflege. Der Nachbarschaftstreffpunkt Huzur in der Bülowstraße ist eine Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Kulturen und bietet Beratung und Unterstützung für Personen ab 50 Jahre.

Inhalt abgleichen