Rawert vor Ort

SPD Tempelhof-Schöneberg: „Wir danken den vielen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Bezirk und laden zur Teilnahme am Fest der Demokratie ein“

Das Sommerfest der SPD Tempelhof-Schöneberg am 21. Juli 2017 war ein großes Dankeschön an die vielen zivilgesellschaftlich Aktiven im Bezirk. Ein Dankeschön an alle, die sich unermüdlich für die Verbesserung unser aller Lebensqualität stark machen. Und natürlich ein Dankeschön an die Genoss*innen der SPD Tempelhof-Schöneberg, die sich in unserer Partei engagieren.

Wie in den vergangenen Jahren auch fand das Sommerfest im wunderbaren Garten der AWO - „Spukvilla“ in Tempelhof statt. Begrüßt wurden alle durch Dilek Kolat, Kreisvorsitzende und Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. "Was gibt es wichtigeres als Gerechtigkeit? Dafür kämpfen wir!" erklärte Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Es war eine besondere Kunst der Moderatorin Marion Pinkpank Michael Müller zu entlocken, wie gut er sich gefühlt hat, „neben Kate durch´s Brandenburger Tor zu schreiten“.

SPD Berlin: „Mit Freund*innen und Partner*innen lässt es sich gut feiern“

Der Sommerempfang der Berliner SPD war erneut ein Fest der Freund*innen. Gäste aus ganz Berlin und allen Lebensbereichen - Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien, Sport - waren am 14. Juli 2017 zum Pier 13 im Tempelhofer Hafen gekommen, um sich auszutauschen, zu amüsieren und zu netzwerken. Auch die Wettergöttin meinte es gut mit den Feiernden, so Michael Müller, SPD-Landesvorsitzender und Gastgeber des Abends.

#jufo17: Berlin, wir müssen reden – jetzt erst recht!

„Die Jugend ist unsere Zukunft“, dieser Satz wird von der älteren Generation häufig verwendet - und er ist wahr! Wenn aber die Jugend unsere Zukunft ist, muss sie auch in die Lage versetzt werden, dass sie ihre und unsere Zukunft mitgestaltet. „Als Festival für junge Politik bietet das jugendFORUM (#jufo) jährlich eine Plattform für den Dialog zwischen über 700 jungen Berliner*innen und Politiker*innen. Einen Tag lang geht es um die großen, dabei auch konkreten Fragen: Wie wollen wir in dieser Stadt zusammenleben, lernen und wohnen. Vom Skaterpark im Kiez, queerer Schulpolitik bis hin zur Frage, wer eigentlich wählen darf und warum. Die Themen setzen die Jugendlichen selbst. In Diskussionen, Workshops und auf der Bühne stellen sie Politiker*innen zur Rede und verschaffen ihren Forderungen Gehör. Der Dialog mit den vielen jungen Berliner*innen ist aber nicht auf einen Tag beschränkt, sondern geht weiter – 365 Tage lang jedes Jahr.

„Mechthild will´s wissen“: Zu Besuch im Domizil Alt-Mariendorf

 Die Eigenständigkeit der Bewohner*innen in einer liebevollen Atmosphäre fördern, ist das erklärte Ziel des Domizils Alt-Mariendorf. Dort war ich im Rahmen meiner alljährlichen Sommertour zu Vereinen, Unternehmen und Einrichtungen in Tempelhof-Schöneberg am 19. Juli 2017 zu Besuch.  Ich danke Ulrike Waldhecker, Heimleiterin, Kirsten Frenzel, Personalmanagerin und Birsen Kuru, Pflegedienstleiterin für unser interessantes, informatives und aufschlussreiches Gespräch.

Nun da sich die Aufregung um das große gesetzgeberische Reformpaket rund um die Pflege etwas gelegt hat, wollte ich wissen wie es den Einrichtungen selbst mit den neuen Gesetzen geht und wie es ihrer Meinung nach mit deren Umsetzung voran geht, ob zügig oder langsam, oder auch noch gar nicht.

Integration, Inklusion, Partizipation - Grußworte als wichtige politische Impulse

Es gibt immer wieder Wochenendtage, die vor lauter bezirklicher Festivitäten zu genauer Planung herausfordern. So war es auch am sonnigen Freitag, den 14. Juli, und am Samstag, den 15. Juli. So viele Sommerfeste – und etliche in Tempelhof habe ich dann auch besucht. Und es war eine Freude teilzunehmen am Sommerfest im Übergangswohnheim Marienfelder Allee, am Sommerfest im Georg-Kriedte-Haus, einem Wohnheim für Flüchtlinge, dem Sommerfest im Tiele-Winckler-Haus - beide in Lichtenrade - und anschließend am Kiezfest vor der Kirche auf dem Tempelhofer Feld in Neu-Tempelhof.

  1. 1.    Sommerfest im Übergangswohnheim Marienfelder Allee

Ab 15.00 Uhr füllten sich die Plätze, die mit Kreativständen und einer Hüpfburg, vielen Essens- und Getränkeständen ein neues Gesicht bekamen. Auf der Bühne gestalteten die Kinder wieder ein tolles Programm.

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