Rawert vor Ort

Jungen Demokrat*innen gehört die Zukunft

Gespräch in der Finow-Grundschule zur U18-Wahl

Am 15. September 2017 gehen die U18-Wähler*innen deutschlandweit an die Urnen. Seit 1996 gibt es die U18-WahlenSie finden immer neun Tage vor einem offiziellen Wahltermin statt. Zur Bundestagswahl, Europawahl, Landtagswahlen rücken die politischen Zukunftsdiskussionen ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Das beschäftigt auch Kinder und Jugendliche, sie stellen sich Fragen und äußern politische Wünsche. An diesem Punkt setzt U18 an: AUS NEUGIERDE WÄCHST POLITISCHE BILDUNG. Ich begrüße dieses politische Engagement sehr und freue mich riesig über das Interesse der Kinder und Jugendlichen, die sich daran beteiligen. Ich danke allen Erwachsenen, die bei der Durchführung helfen.

Heute ist der Tag der Einschulung!

estens gefördert werden. Schulen müssen Orte sein, an denen Kinder gerne lernen – in
schönen Räumen, mit guten Pädagoginnen und Pädagogen und moderner Technik.
Damit jedes Kind die gleiche Chance für eine individuelle
Förderung erhält, will ich, dass mehr Geld ins Bildungswesen
investiert wird – auch in Berlin.
Als SPD-Bundestagsabgeordnete kämpfe ich für eine gebührenfreie Bildung von Anfang an,
aber auch für gesicherte Einkommen, eine partnerschaftliche Familienarbeitszeit mit einem
Familiengeld von 300 Euro und die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum.
Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch Ihr aktives Engagement in der Schule.
Ihre

Liebe Eltern, liebe Kinder,

der erste Schultag ist ein Fest. Ich gratuliere Ihrer Familie dazu sehr herzlich.

Ich wünsche Ihrem Kind, dass es mit Freude das Lernen lernt und seine Stärken und Talente bestens gefördert werden. Schulen müssen Orte sein, an denen Kinder gerne lernen – in schönen Räumen, mit guten Pädagoginnen und Pädagogen und moderner Technik.

Damit jedes Kind die gleiche Chance für eine individuelle Förderung erhält, will ich, dass mehr Geld ins Bildungswesen investiert wird – auch in Berlin.

Als SPD-Bundestagsabgeordnete kämpfe ich für eine gebührenfreie Bildung von Anfang an, aber auch für gesicherte Einkommen, eine partnerschaftliche Familienarbeitszeit mit einem Familiengeld von 300 Euro und die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum.

Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch Ihr aktives Engagement in der Schule.

Ihre

Mechthild Rawert

Tempelhof-Schöneberg: Svetlana Linberg ist Berlins erste bezirkliche Queer-Beauftragte

Beauftragte für queere Lebensweisen und gegen Rechtsextremismus: Svetlana Linberg ist Berlins erste bezirkliche Queer-Beauftragte.

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg mit seinen Strukturen, die unterschiedlicher nicht sein können, ist im Schöneberger Norden durch den traditionsreichen Regenbogenkiez rund um den Nollendorfplatz und die Motzstraße geprägt. Bereits seit den 1920er Jahren findet hier schwul-lesbisches Leben statt und nicht nur zur Pride Week und zum Christopher Street Day zeugt dieser lebendige und bunte Kiez von gelebter Vielfalt und der Akzeptanz unterschiedlichster Lebensentwürfe.

Wo sonst als in Tempelhof-Schöneberg wäre also eine “Queer-Beauftragte” als Ansprechpartnerin für die Bürger*innen des Bezirks und die Mitarbeiter*innen der Bezirksverwaltung gerechtfertigter? Zu den Aufgaben gehören u. a. die Stärkung der Akzeptanz von LSBTT*IQ sowohl innerhalb als auch außerhalb der Bezirksverwaltung, die Unterstützung freier Träger und Netzwerke und das Erstellen von Berichten und Konzepten zu den Themenfeldern Queer und Rechtsextremismus.

Denkwürdige Lesung am Antikriegstag in Friedenau

Erinnerungskultur heißt für mich „Nie wieder Krieg“, „Nie wieder Nationalsozialismus und Antisemitismus“. Erinnerungskultur bedeutet für mich die Übernahme von Verantwortung dafür, dass so etwas nie wieder passiert. Erinnerungskultur bedeutet für mich in meiner heutigen Zeit „Wehret den Anfängen"! Wir tragen Verantwortung für das Heutige: Es ekelt mich an, wenn der AfD-Funktionär Alexander Gauland die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, in Anatolien "entsorgen" lassen will und für die verbale Attacke von vielen Anhänger*innen auch noch gehuldigt wird. Wir müssen Gauland und Konsort*innen entschieden entgegentreten, die Menschen wieder entsorgen wollen!

Auch deshalb war es mir ein besonderes Anliegen, am Antikriegstag eine gemeinsame Veranstaltung und Lesung mit Christa Moog, Inhaberin des Literaturhotel Friedenau und den Journalisten Hans-Peter Föhrding und Dr. Heinz Verfürth zu ihrem Anfang des Jahres erschienenem Buch „Als die Juden nach Deutschland flohen. Ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte“ durchzuführen. Die Lesung fand mitten im Zentrum des literarischen Friedenaus, im Hotel Friedenau – Das Literaturhotel Berlin statt. Die Autoren arbeiten für Zeitungen und Rundfunk über politische und soziale Themen, sie leben in Berlin-Schöneberg.

#Mechthildwillswissen: Es braucht eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte Besuch im Senioren-Domizil Tempelhof

Auf meiner Sommertour durch Pflegeeinrichtungen in Tempelhof-Schöneberg möchte ich erfahren, wie die Pflegepraxis vor Ort ausschaut. Am 10. August 2017 war ich daher zu Besuch im Senioren-Domizil Tempelhof in der Götzstraße 20a in Tempelhof. Von besonderem Interesse für mich sind die Umsetzung der drei Pflegestärkungsgesetze und die Herausforderungen, vor denen sich die Einrichtungen sehen. Ein immer wiederkehrendes Thema ist der akute Fachkräftemangel beim Pflegepersonal.

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