Do., 20. März 2014

Anlässlich der Aktion „5 vor 12“ am 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg und Landesgruppensprecherin der Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten, Mechthild Rawert:

Ich unterstütze die Protestaktion „5 vor 12 gegen Rassismus und Rechtspopulismus“ mit einer selbstorganisierten Aktion und lade dazu ein, Gesicht zu zeigen:

Di., 18. März 2014

Anlässlich des neuen Stichtages 30. September 2014 für den Fonds „Heimerziehung in der DDR von 1949 bis 1990“ erklärt die Sprecherin der Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten, Mechthild Rawert:

Nur wer sich als ehemaliges „Heimkind Ost“ bis zum Stichtag 30. September 2014 in der zuständigen regionalen Anlauf- und Beratungsstelle registrieren lässt, hat Anspruch auf Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR von 1949 bis 1990“. Der Stichtag 30. September 2014 bezieht sich dabei ausschließlich auf eine fristgerechte Registrierung. Meine Bitte an Sie:

Do., 13. März 2014

(Erschienen in der Berliner Stimme, 8.3.2014, S. 2, Nr. 5, 64. Jahrgang)

Mechthild Rawert zur Debatte um die „Pille danach“

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dafür ein, dass die sogenannte „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Levonorgestrel (LNG) rezeptfrei nach einer Beratung in Apotheken erhältlich ist. Deshalb gab es 2012 auf meine Initiative hin den Antrag „Rezeptfreiheit von Notfallkontrazeptiva - Pille danach - gewährleisten“. Zwar wurde dieser 2013 von Schwarz-Gelb im Bundestag abgelehnt, mobilisierte aber den rot-grün dominierten Bundesrat, der sich nun für die Rezeptfreiheit ausspricht.

Do., 13. März 2014

(Erschienen in TS Aktuell, Ausgabe März 2014, Nr. 13, 3. Jahrgang)

Was haben sexuelle Gesundheit und Rechte, was hat Familienplanung mit Politik zu tun? Die aktuelle Debatte zur „Pille danach“ zeigt: Sehr viel! In Presse und Fernsehen, in den sozialen Medien lief sie schon „heiß“ bevor der Deutsche Bundestag am 13. Februar überhaupt darüber diskutierte. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Das beweisen die Online-Petition „Gesundheitsminister Gröhe: Rezeptfreie Pille danach zulassen!“ und die noch anstehenden Beratungen im Gesundheitsausschuss.

Fr., 7. März 2014

Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg, Mitglied im Gesundheitsausschuss und in der Parlamentarischen Versammlung im Europarat, Mechthild Rawert:

Seit 1911 wird der Internationale Frauentag begangen. Unter dem Slogan „Brot und Rosen“ wurde er ein Kampftag für gerechte Entlohnung und gesellschaftliche Anerkennung, für die Gleichstellung der Frauen. Die tatsächliche Gleichstellung der Frauen ist bis heute noch nicht erreicht.

Die soziale Lage der Frauen ist schlechter als die der Männer. Ihre Berufe werden schlecht entlohnt, der Ausstieg aus dem Beruf für Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen und langjährige Teilzeittätigkeit enden oftmals in Altersarmut. Als Gesundheitspolitikerin entsetzt mich besonders, dass Frauen in schlechter sozialer Lage auch eine schlechtere Gesundheit haben und im Durchschnitt 8 Jahre früher sterben als gut situierte Frauen. 

Di., 18. Februar 2014

Mechthild Rawert (SPD) erfüllt Jugendlichen ihr Weihnachtsversprechen und spendet dem Gangway e.V. Team Schöneberg in Anerkennung für ihr besonderes soziales und gemeinschaftliches Engagement eine PlayStation4.

Gangway e.V. - Team Schöneberg setzt sich in herausragender Weise für die Belange von Jugendlichen im Bezirk ein.

 

Der Verein orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, bietet Problemlösungen bei der Arbeits-, und Ausbildungssuche an, vermittelt bei Konflikten in der Schule, mit den Eltern oder anderen Angehörigen, bietet Hilfestellung bei Behörden und Ämtern. Die hier Tätigen sind Partnerinnen und Partner, sind Vertrauensmenschen.

Gangway e.V. unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.

Mi., 5. Februar 2014

Anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar erklärt Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete aus Tempelhof-Schöneberg und Mitglied des Gesundheitsausschusses:

Meine Bitte an Sie: Unterstützen Sie den Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung, gegen Female Genital Mutilation (FGM). Unterstützen Sie die Opfer weiblicher Genitalverstümmlung. Spenden Sie an das „Desert Flower Center“ im Krankenhaus Waldfriede.

Zusammen mit meinem Bundestagskollegen Fritz Felgentreu, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, werde ich am Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung das Krankenhaus Waldfriede besuchen.

Fr., 20. Dezember 2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

eng beieinander ist gegen Ende dieses ereignisreichen Jahres 2013 der Rückblick und die Vorausschau.

Jede Sozialdemokratin, jeder Sozialdemokrat war Anfang des Jahres auf einen intensiven Wahlkampf und eine richtungsweisende Bundestagswahl eingestellt - dass es aber so lebendig und spannend werden würde, hat niemand geahnt.

Ich danke allen, die die vielen Veranstaltungen und Feiern zum 150-jährigen Jubiläum der SPD gestaltet bzw. an ihnen teilgenommen haben. So wurde das Feuer für Freiheit, Gleichheit und Solidarität am Lodern gehalten.

Do., 19. Dezember 2013

Anlässlich der Wahl von Dr. Eva Högl als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion erklärt die Landesgruppensprecherin der Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert:

Berliner Frauenpower im SPD-Fraktionsvorstand


Ich freue mich, dass heute die Berliner Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt wurde. Sie wird zuständig sein für die Bereiche Innen, Recht und Verbraucherschutz. Sowohl in ihrer Arbeit im NSU-Untersuchungsausschuss als auch in den Koalitionsverhandlungen hat sich Högl große Anerkennung erworben.

Do., 19. Dezember 2013

Anlässlich des internationalen Tages der menschlichen Solidarität am 20. Dezember erklärt Mechthild Rawert, SPD-Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg:

„Entwicklungspolitik von Heute ist die Friedenspolitik von Morgen“
(Willy Brandt)

Der internationale Tag der menschlichen Solidarität soll uns ermutigen für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und eine partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit zu streiten.

„Könnten wir nicht heute damit anfangen, den Grundstein zu legen für jene neue Gemeinschaft, die sich auszeichnen sollte durch möglichst vernünftige Beziehungen zwischen Menschen und Staaten, und eine Welt zu schaffen, in der möglichst alle teilhaben an der allgemeinen Wohlfahrt und in der mehr Gerechtigkeit, Freiheit und Friede herrschen?“ schrieb Willy Brandt 1983 in seinem Vorwort für den Bericht der Nord-Süd-Kommission. Sein Appell hat leider nichts an Aktualität verloren.