Im Bundestag

Ich bin Bundestagsabgeordnete des Berliner Wahlkreises 82 Tempelhof- Schöneberg. Gleichzeitig ist Tempelhof- Schöneberg mein Zuhause. Vielfalt ist ein Gewinn. Ich habe deshalb gern zugestimmt, den Wahlkreis Berlin-Reinickendorf mitzubetreuen. Aktive Lokalpolitik ist ein Fundament für eine funktionierende Demokratie. Als Bundestagsabgeordnete nehme ich die Aufgabe ernst, lokale Unterstützung zu leisten und als Multiplikatorin auf Bundesebene zu agieren.

Gehen Sie wählen! Gestalten Sie unsere Demokratie mit! #HaymatBerlin

Diskriminierungen und Vorurteilen entschieden entgegentreten - Für eine tatsächliche Willkommens-, Anerkennungs- und Akzeptanzkultur

Die Akzeptanz kultureller Vielfalt ist mein Ziel. Ich anerkenne Doppel- und Mehrstaatlichkeit und bekämpfe Diskriminierung. Rechtspopulismus und Rassismus sind menschenverachtend.

Migration, Einwanderung und Integration sind gemeinschaftliche Aufgaben für uns alle, die unsere Demokratie stärken und weiterentwickeln.

Jeder Mensch braucht gleiche Chancen. Ich kämpfe

• für eine kostenfreie Bildung,

• die interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes und der Unternehmen,

• für politische, soziale und kulturelle Teilhabe für alle.

Ihre Mechthild Rawert

Mehr gute Pflege - dafür kämpfe ich mit lauter Stimme.

 Ich mache mich stark für eine gute Pflege. Jeder Mensch verdient Respekt, Wertschätzung und Fürsorge. Pflege geht uns alle an – als Beschäftigte, Angehörige oder pflegebedürftige Person. Gute Pflege heißt:

• höhere Transparenz über Pflegequalität, mehr Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auch mit Lohnersatz, neue Formen der Pflege im Quartier.

• ausreichend Personal durch bundesweite Personalstandards, eine bessere Bezahlung in der Altenpflege, gesunde Arbeitsbedingungen, mehr Tarifverträge und eine starke Selbstverwaltung.

• mehr Geld in der Pflege durch die solidarische, paritätische Bürgerversicherung.

Mehr gute Pflege steigert die Zufriedenheit und Lebensqualität und macht Pflege wieder zu einem erstrebenswerten Beruf.

Ihre Mechthild Rawert

Gleichstellung ist wählbar! Deshalb Martin Schulz und die SPD wählen.

Noch haben wir eine echte Gleichstellung der Geschlechter nicht erreicht. Das müssen wir ändern! Frauendiskriminierende Regelungen gehören abgeschafft, frauenfördernde Strukturen gehören aufgebaut! Wir wollen Gerechtigkeit bei der Anerkennung des Wertes aller Berufe, wollen Lohn- und Rentengerechtigkeit, wollen die Familienarbeitszeit mit einem Familiengeld, um unsere Partnerschaften gleichgestellt leben zu können. Rollenklischees gehören in die Tonne. Pflegetätigkeit gehört aufgewertet. Wir wollen die Hälfte der Macht – den Rest verwirklichen wir im Interesse aller alleine.
Deshalb: Feminismus statt Rollback! Deshalb unterstütze ich den Aufruf "Gleichstellung ist wählbar! Deshalb Martin Schulz und die SPD wählen."

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter, Queers für die SPD mit Martin Schulz

 Ich bin Erstunterzeichnerin des Aufrufs "Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter, Queers für die SPD mit Martin Schulz": Wir brauchen eine moderne und fortschrittliche Gesellschafts- und Familienpolitik für alle Menschen. Dies schaffen wir nur, wenn die Sozialdemokratie stärkste politische Kraft in unserem Land wird. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und wählen Sie am 24. September Martin Schulz und die SPD.

Herzlichen Dank: Das erste Berliner MZEB kommt!

 Ich freue mich sehr, dass Berlin demnächst führend in der gesundheitlichen Chancengleichheit für erwachsene Menschen mit komplexen Behinderungen ist. Während die gesundheitliche Versorgung von Kindern und jungen Menschen bis 18 Jahre durch die Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) gut geregelt ist, hört diese gute Versorgung für Menschen mit Behinderung in Deutschland schlagartig mit dem Erwachsenenalter auf. Ein auch für mich unerträglicher Zustand, der in Berlin auf mehreren Veranstaltungen scharf kritisiert wurde. Zusammen mit Boris Velter, Staatssekretär für Gesundheit in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, habe ich mich hier sehr intensiv eingemischt, damit diese gesundheitliche Diskriminierung für erwachsene Berliner*innen mit komplexen Behinderungen aufhört. Zugegebenermaßen freue ich mich auch, wenn Bürger*innen, Selbstvertretungsorganisationen, Träger und Verbände wahrnehmen, dass Politiker*innen sich für ihre Interessen einsetzen. Deshalb bedanke ich mich sehr herzlich für das nachfolgende Schreiben der Spastikerhilfe Berlin eG:

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