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Rawert vor Ort

Januar 2021: Ich lade Sie zum Telefonat ein – lassen Sie uns reden

Wir wissen alle, dass wir unser Verhalten aus Solidarität zu unseren Mitmenschen, aus Zuneigung zu unseren Freund*innen, Nachbar*innen und Kolleg*innen, aus Liebe zu unseren Anverwandten und aus eigener Lebensfreude jetzt und auch Anfang 2021 den Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie anpassen müssen. Ich bin zuversichtlich: Gemeinsam packen wir es! 

Suchen Sie Hilfe! Nehmen Sie Hilfe an!

Der verhängte Lockdown zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie bestimmt unseren Alltag auch über die bevorstehenden Feiertage. Leider wissen wir, dass Stressfaktoren und auch Gewaltdelikte in diesen Situationen zunehmen. Häusliche Gewalt macht traurigerweise auch während der Feiertage wie Advent und Weihnachten oder über dem Jahreswechsel nicht Halt.

Mit Vermieter*innen gegen häusliche Gewalt: Kampagne §25/11 - Ein Haus ohne häusliche Gewalt



Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Berlin startet eine Kampagne gegen häusliche Gewalt in den Hauseingängen – und ich kann diese Kampagne als Schirmfrau engagiert begleiten. Die öffentliche Auftaktveranstaltung hierzu fand vor dem Weihnachtsbaum auf dem Pariser Platz statt.
Für Frauen ist das eigene Zuhause der gefährlichste Ort – allein in Berlin mussten 15.600 Frauen häusliche Gewalt erleiden. Das muss sich ändern! Betroffene finden Hilfe unter der Telefonnummer 030 622 22 60. Traurigerweise findet Gewalt auch zu Weihnachten statt. Ich hoffe, dass dieses Weihnachtsfest im Jahr der Corona-Pandemie friedvoller wird.

Mit Spenden Gutes tun und Gutes unterstützen

 

Meine Bitte an die, die es sich auch in diesen schwierigen Zeiten finanziell leisten können:
Bitte spendet für ein oder mehrere Projekte eurer Wahl. Es gibt so viele Initiativen und Projekte, es ist für jede und jeden etwas dabei: in der Kunst und Kultur, in den Sozial- und Behindertenverbänden, in der Demokratieförderung, der Frauen-, Queer-, Anti-Diskriminierungs- und Anti-Rassismusarbeit, der Willkommens-Netzwerke für Geflüchtete oder den vielen Projekten, die dabei helfen, dass wir die Zeit der Corona-Pandemie in Solidarität und Gemeinschaft durchstehen. Die hier tätigen ehrenamtlich Engagierten erfahren durch die Unterstützung ihrer Arbeit Anerkennung und Wertschätzung.

03.12 - „Mechthild on Tour“: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung in Lichtenrade

Menschen mit und ohne Behinderung wollen arbeiten gehen und ihren Lebensunterhalt selbstständig verdienen. Diese Allerweltsaussage wurde beim Besuch des Inklusionsunternehmens „Aller Hand Services gGmbH“ am 3.12.2020, dem alljährlichen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, erneut bestätigt. Mit dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen Aktionstag soll die Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung sensibilisiert werden. Ihre Würde, ihre Rechte und ihr Wohlergehen stehen an diesem Datum im Mittelpunkt.

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